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Ferienort Cala Liberotto

Sehen Sie hier in Google-Maps: Cala Liberotto! (Mit "+" und "-" können Sie den Ausschnitt verändern.)

Sardafits Häuser von 500 - 599 finden Sie in Cala Liberotto.

Nach Cala Liberotto kommt man, wenn man von Capo Comino aus die Küstenstraße weiter gen Süden fährt. Geradezu beherrschend steigt das Bergland vor uns auf. Für 15 km links und rechts der oleandergesäumten Straße nur noch Natur: Macchia, Berge, Fels und Duft. Links der Straße Naturschutzgebiet!

Cala Ginepro, Cala Liberotto usw., wie die nun folgenden Strandzonen heißen, gehören zu den exklusiven, aber nur Insidern bekannten Badeorten und sind darum ein echter Geheimtipp. Die Wohngebiete verstecken sich in dieser ganz dünn besiedelten Bergwelt unter Pinien genau dort, wo die Insel von einem markig-felsigen Hochplateau abknickend ins Meer stürzt, eine faszinierend schöne Küstenformation hinterlassend: Lupenreine Sandstrände, meist nur einen Steinwurf breit, gerahmt von klotzigen Felsen und pinienbestandenen Halbinseln; Wald längs der ganzen Küste. Strandwanderern sei gesagt, dass sie auch an dieser "durchbrochenen" Küste ihrem Hobby nachgehen können; denn über die die einzelnen Sandstrände trennenden Felspartien führen kleine Trampelpfade.

Nur der Küstenformation wegen hat dieses Gebiet für Surf-Anfänger gewisse Schwierigkeiten: Die anlegegünstigen Sandstrände sind z. T. nur 50 m breit, und dorthin zurückzusurfen, ist nur bei normalem Wind leicht. Alle anderen, Kinder, Wanderer, Naturfans usw. sind noch immer in’s Schwärmen gekommen, weil es kaum irgendwo sonst derart idyllisch gelegene Häuser mit so hohem Erholungswert gibt.

Das touristische Angebot jedoch hat sich in den letzten Jahren erfreulicherweise verbessert, und daran haben u.a. die Schweizer mit mehreren Hotels keinen geringen Anteil. In dem kleinen Ort Sos Alinos, direkt vor Cala Liberotto, können Sie ganzjährig einkaufen und zwischen mehreren Restaurants wählen. Trotzdem ist ein Besuch im nahen Orosei empfehlenswert, das mit seinem historischen Ortskern zu den wenigen Gemeinden zählt, die in Sardinien das Attribut "sehenswert" verdienen.

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