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Ferienort Budonis Wald

Sehen Sie hier in Google-Maps: Budonis-Wald (Mit "+" und "-" können Sie den Ausschnitt verändern.)

Sardafits Häuser 190 - 199 finden Sie in Budonis-Wald.

Etwa 500 m südlich von Baia S’Anna endet die Felsküste. Es öffnet sich die zweite, zu Budoni gehörende Sandbucht. Sie bleibt den meisten verborgen, weil ein sehr dichter Pinienwald wie ein schützender Gürtel davor liegt.

Dieser ungewöhnliche Strandabschnitt ist locker bebaut. Zwei kleine Hotelanlagen verstecken sich darin. (Unsere "LA PINETINA" ist eine Residenzanlage, die hotelartigen Service anbietet.)

Der Strand selber fällt weniger flach ab als der Hauptstrand von Budoni. Die Unterwasserlandschaft hingegen ist besonders interessant. Es gibt im Küstenvorfeld große Seegrasfelder mit versteckten Felshöhlen, in denen der Verfasser dieser Zeilen Langusten und Zackenbarsche beobachten konnte.

Sardafits Fotos zeigen die nackte Realität.Auch diese Bucht verdiente es, in Reiseführern lobend erwähnt zu werden, hat sie doch durch den dichten Pinienwald und das Schnorchelrevier einen ganz besonderen Reiz. Zwei Bungalow-Hotels bereichern die Szenerie mit ihrem gastronomischen Angebot. Deren malerische Poolanlagen sind auch Fremden zugängig, weil die direkt am Strand gelegenen Anlagen nicht eingezäunt werden dürfen. (Da "Zaungäste" von "Gästen" schwer zu unterscheiden sind, werden sie in aller Regel geduldet.)

Am Ende dieser Bucht endet auch die Gemeinde Budoni. Sie verabschiedet sich mit einem geschichtsträchtigen, wildromantischen Hügel, um den herum irgendwo eine in Quellen erwähnte römische Siedlung auf ihre Entdeckung wartet. Dahinter beginnt die fruchtbare Ebene von Posada, in deren Mitte auf einem Hügel die Posada-Burg thront.

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