Surf- und Segelparadies Sardinien

Es gibt wohl keinen Surfer, der nicht schon von Porto Pollo gehört hat. Dieses berühmte, leider oft überlaufene Revier gefällt besonders dadurch, dass man immer zwischen "auflandig" oder "ablandig" fahren wählen kann.

Sardinien mit seiner rund 2000 km langen Küste ist aber nahezu überall für Surfer die "richtige Adresse". Dafür sorgen eine gesunde Thermik und so bekannte Winde wie Mistral und Scirocco.

Der Verfasser dieser Zeilen ist selber kein Surfer, kann aber auf Erfahrungsberichte von SARDAFIT-Gästen der letzten 20 Jahre zurückgreifen. Die stellen allen Stränden im SARDAFIT-Reich gute Noten aus. (Nur Baia S´Anna macht eine Ausnahme: Hier erfordern im Uferbereich bis dicht unter die Wasseroberfläche reichende Felsen besonderes Geschick.) Besonders reizvoll hingegen sind die Reviere rund um die Olbia vorgelagerte Insel Tavolara, der La-Cinta-Strand und die Budoni-Bucht. In San Giovanni gibt es mittlerweile eine Kite-Surfing-Gemeinde mit eingefleischten Weihnachts-Stammgästen. Wer sich einen Vorgeschmack holen will, findet das hier einen von uns gedrehten Spot.

Besonders vorteilhaft: SARDAFIT bietet dazu perfekte Surf-Häuser mit Ausgang auf den Strand zu vernünftigen Preisen.

Wie es mit dem Verleih von Surfgerät steht? Die Surfstationen bieten so etwas an. Unsere Surfer raten trotzdem, möglichst das eigene Material mitzubringen. Geschäfte für gängige Ersatzteile und manches mehr hingegen gibt es eigentlich überall.

Wer an einem Surfkurs teilnehmen will, kann das tun. Auch wenn "Deutsch" nicht unbedingt die Unterrichtssprache ist: Alles Wichtige wird ja eh non-verbal durch praktische Anleitung gelernt.

Hilfreich sind auch die "fliegenden" Surf-Stationen. Die schlagen normalerweise während der Hochsaison an den großen SARDAFIT-Stränden ihr Quartier auf. Hier kann man Boards ausleihen, findet aber auch allerlei anderes Gerät wie Jets, Katamarane, Schlauchboote usw.

Die Seite www.surfspots.de beschreibt einge Surfspots auf Sardinien. Die Informationen sind nicht immer aktuell und richtig. Trotzdem gibt es gute Hinweise.