Surfen und Kiten auf Sardinien – Spass und Action das ganze Jahr über!

Sardinien ist eine der windreichsten Regionen Italiens und ist daher mit 2000 Kilometer Küste ein wahres Paradies für Kiter und Surfer.

An der Ostküste bietet sich der endlose Strand von La Caletta in der Nähe von Posada und Capo Comino zum Kiten an. Hier weht an 312 Tagen im Jahr ein stabiler Wind. Mit einer grossen Flachwasserzone ist dies auch der ideale Spot für Anfänger. Hier gibt es auch eine etablierte und beliebte Kiteschule.

Etwas einsamer liegt der Strand von Berchida, den viele als einen der schönsten Sardiniens beschreiben. Er liegt etwas südlich vom Capo Comino. Der weisse Sand und das türkisgrünes Wasser lassen nicht nur Kiterträume wahr werden. Einen etwas grösseren Flachwasserbereich hat der etwas weiter nördlich gelegene Strand La Cinta bei San Teodoro.

Ein besonderer Spot im Süden ist beispielsweise der  acht Kilometer lange Strand von Poetto im Golf von Cagliari, hier wurde 2012 sogar die Kite-Weltmeisterschaft ausgetragen. Beständige Mistral- und Sciroccowinde und viel Platz lassen das Kiterherz höher schlagen.

Auch die Strände von Santa Margherita, Su Giudeu, Campana und Chia bieten alles was der Kiter braucht: Kristallklares Wasser, schneeweißer Sand und natürlich Wind, Wind, Wind: Grecale (Nordost), Levante (Ost), Scirocco (Südost), Libeccio (Südwest) und Mistral sind die schönen Namen der Winde, die einem hier ständig um die Ohren und in den Kite blasen.

Von Winden begünstigt ist auch der Norden der Insel. Die Meerenge zwischen Sardinien und Korsika verstärkt nochmals den Mistral. Besonders Porto Pollo ist hier ein beliebtes Revier für die Kitefreunde, die es etwas wilder mögen. Der Spot besteht aus zwei großen Buchten, getrennt durch eine schmale Landzunge mit einer vorgelagerten Halbinsel. Wenig Wellen und schnell tiefer werdendes Wasser sind auch für Foilkiter ideale Bedingungen. Etwas weiter westlich in Rena Majore und in Marina delle Rose kommen auch die Freunde stärkerer Brandung auf ihre Kosten. Valledoria bietet für Flachwasserkiter die Besonderheit einer grossen Lagune, die man vom Meer aus direkt erreichen kann.

Die beste Saison für das Kiten ist die Nebensaison, also April-Mai oder Oktober und November. In diesen Zeiten kommt man sich auch weniger mit Badegästen in die Quere und Restriktionen für Kiter an manchen Stränden sind aufgehoben. An allen grossen Spots und Stränden gibt es natürlich auch Kiteschulen und Ausrüster, die keine Wünsche offen lassen.

Lassen Sie sich von vielfältigen Sardinien Themen inspirieren

In San Teodoro gibt es Boutiquen, Eisdielen, Straßencafés, viele Restaurants sowie ein lebhaftes Nachtleben. Zahlreiche Freizeitangebote stellen sicher, dass auch tagsüber keine Langeweile aufkommt.

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Das Örtchen Bosa an der Westküste der Insel gleicht einem Korb voller Ostereier, denn seine Bewohner haben ihre Häuser in einer Vielzahl leuchtender Pastelltöne gestrichen.

Endlich sind sie vorbei, die trüben, grauen Tage, der Frühling hat ganz offiziell Einzug gehalten und erfreut das Auge mit seiner bunten Blütenpracht. Was könnte da passender sein, als Ihnen den

Weiterlesen … Bosa – hier treiben es die Sarden bunt

Ganz im Nordosten der Insel liegt Porto Rotondo, das zwar nicht zur nahen, weltberühmten Costa Smeralda gehört, aber es an Glamour mit ihr aufnehmen kann.

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Foto Alter Hafen in Baia Sant' Anna

Wer möchte nicht gern noch ein bisschen Sommer dranhängen und die milde Jahreszeit verlängern? Also einfach noch mal Urlaub machen, wenn hier bei uns die Tage kürzer und grauer werden.

Weiterlesen … Den Sommer auf Sardinien verlängern

Ganz Sardinien steht in Flammen, weil es die Tradition so will! Allein in Budoni brennt es am 17. Januar an 15 Stellen, wenn das Antoniusfeuer entzündet wird.

Weiterlesen … Sardinien in Flammen – im Namen der Kirche

Lässt man, von Norden kommend, die große Bucht von San Giovanni bei S. Lucia hinter sich, zeigt sich die Küstenstraße von ihrer schönsten Seite. Nach 6 Kilometern Fahrt durch duftende Macchia und

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