Panada - die Pizza der Sardenâ

… da es viele Gemeinsamkeiten zwischen der Panada und einer Pizza gibt. Etwa die Variabilität der Zutaten, die Reichhaltigkeit und den Charakter einer vollen Mahlzeit. Auf Sardinien findet man viele leckere Variationen und es gibt ein Fülle an guten Rezepten.

Die historische Entwicklung der sardischen Panada führt sehr wahrscheinlich auf die spanischen Besetzer im späten Mittelalter zurück und wurde von ihnen auf die Insel gebracht. Dabei dürften die in Spanien und Südamerika bekannten und sehr beliebten Empanadas die Vorfahren der sardischen Panada sein. Allgemein waren salzige Pasteten im ausgehenden Mittelalter in Europa offenbar eine beliebte Speise. In Sardinien hat sich diese Pasteten-Tradition bis heute erhalten.

Lassen Sie sich von vielfältigen Sardinien Themen inspirieren

Sandräuber erwartet auf Sardinien spätestens bei der Abreise am Flughafen eine böse Überraschung, denn Gepäck wird gezielt auf Sand durchleuchtet.

Stellen Sie sich vor, Sie liegen an einem von Sardiniens herrlichen Stränden. Der Sand ist weiß und weich wie Puderzucker, vor Ihnen glitzert das türkisblaue Meer in der strahlenden Sonne und der

Weiterlesen … Sardischer Sand – ein harmloses Souvenir?

Das Städtchen Carloforte in der Provinz Sud Sardegna liegt auf der Insel San Pietro, etwa 10 km vor der Südwestküste der Hauptinsel.

Treue Leser dieses Blogs werden sich erinnern, dass es auf sardischem Boden ein Klein-Barcelona gibt, in dem noch heute eine Variante des Katalanischen gesprochen wird: Alghero. Dies ist jedoch nicht

Weiterlesen … Korallen, Piraten und die Madonna der Sklaven: die unglaubliche Geschichte von Carloforte

„Unglücklich das Land, das keine Helden hat!“, heißt es in Brechts „Leben des Galilei“. Orgosolo müsste demnach glücklich sein, denn Helden gibt es hier, bekannte wie unbekannte. Aber nur die

Weiterlesen … Das Dorf Orgosolo – Wandgemälde, Banditen und stille Helden

Handgefertigte sardische Messer sind Einzelstücke und zeichnen sich durch aufwendig verzierte Klingen und Griffe aus

Auf Sardinien sind handgefertigte Messer für die Inselbewohner ein nicht wegzudenkender Bestandteil ihres Alltags. Sardische Messer sind unentbehrliches Werkzeug und Statussymbol zugleich.

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Grafitti in Orgoslo

Das rauhe Bergland im Herzen Sardiniens hat seit der Antike allen Eroberern widerstanden. Das mussten die Phönizier, die Römer, Spanier und all die erfahren, die den Hirten der Barbagia* ihre eigene

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Malloreddus (wörtlich: männliche Kälbchen). Auf den ersten Block könnte man sie für Gnocchi halten, doch die Ähnlichkeit endet bei der äußeren Form.

Der Jahresbeginn ist eine triste Zeit – Glanz und Glitzer von Advent und Weihnachten sind vorbei, die Bäume sind kahl, alles ist graubraun, es wird immer noch viel zu früh dunkel und die Sonne zeigt

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