Panada - die Pizza der Sardenâ

… da es viele Gemeinsamkeiten zwischen der Panada und einer Pizza gibt. Etwa die Variabilität der Zutaten, die Reichhaltigkeit und den Charakter einer vollen Mahlzeit. Auf Sardinien findet man viele leckere Variationen und es gibt ein Fülle an guten Rezepten.

Die historische Entwicklung der sardischen Panada führt sehr wahrscheinlich auf die spanischen Besetzer im späten Mittelalter zurück und wurde von ihnen auf die Insel gebracht. Dabei dürften die in Spanien und Südamerika bekannten und sehr beliebten Empanadas die Vorfahren der sardischen Panada sein. Allgemein waren salzige Pasteten im ausgehenden Mittelalter in Europa offenbar eine beliebte Speise. In Sardinien hat sich diese Pasteten-Tradition bis heute erhalten.

Lassen Sie sich von vielfältigen Sardinien Themen inspirieren

Der Focus stellt in einem kürzlich veröffentlichen Artikel die rhetorische Frage, warum man in die Karibik fliegt, wo Sardiniens Strände doch eher noch schöner sind.

Weiterlesen … Sardinien vs Karibik

Dass Völker, Volksgruppen, ethnische Minderheiten oder andere Gemeinschaften für Selbstverwaltung in einem eigenen geografischen Raum eintreten, gehört zu den Grundmustern sozialen Verhaltens. Die

Weiterlesen … Sardinien – ein Kanton der Schweiz?

„Unglücklich das Land, das keine Helden hat!“, heißt es in Brechts „Leben des Galilei“. Orgosolo müsste demnach glücklich sein, denn Helden gibt es hier, bekannte wie unbekannte. Aber nur die

Weiterlesen … Das Dorf Orgosolo – Wandgemälde, Banditen und stille Helden

Ganz Sardinien steht in Flammen, weil es die Tradition so will! Allein in Budoni brennt es am 17. Januar an 15 Stellen, wenn das Antoniusfeuer entzündet wird.

Weiterlesen … Sardinien in Flammen – im Namen der Kirche

In San Teodoro gibt es Boutiquen, Eisdielen, Straßencafés, viele Restaurants sowie ein lebhaftes Nachtleben. Zahlreiche Freizeitangebote stellen sicher, dass auch tagsüber keine Langeweile aufkommt.

Weiterlesen … San Teodoro

Steckbrief von Graziano Mesina

Als Mesina 2004 begnadigt wurde, war er nach über 50 Jahren Gefängnis bzw. Hausarrest erstmals wieder ein richtig freier Mann. Er hatte alle Höhen und Tiefen seines Knacki- und Promilebens durch- und

Weiterlesen … Trilogie über Graziano Mesina – Teil 3 „Das Ende“